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Ein Gartentor für jeden Geschmack

Februar 9th, 2012 · No Comments

Fast jedes Haus und jedes Grundstück hat sein eigenes Gartentor. Es zeigt den Hauszugang und sollte als Barriere gelten, damit Fremde, egal ob Mensch oder Tier, nicht so leicht auf das Grundstück gelangen können. Hier sollte beim Kauf oder Bau vom Zaun samt Gartentor auf einiges geachtet werden. Ganz wichtig ist dabei, wie groß der Eingang ist. Wenn es nur ein kleiner Eingang ist, dann reicht eine normale einfache Gartentür. Ist der Eingang auch eine Einfahrt für die Autos der Anwohner, dann ist ein zweiflügeliges Gartentor besser zu handhaben als ein einflügeliges. Ganz besonders breite Hauszugänge sollten am besten mit einem dreiflügeligen Gartentor versehen werden, wobei hier zwei Flügel des Tores für die Einfahrt der Autos bestimmt sind und ein weiterer Flügel den Fußgängern und Besuchern den Eingang weist. So brauchen Besucher sich nicht mit einem großen Flügel abplagen. Das Gartentor und der Zaun sollten ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Man sollte dabei auch darauf achten, dass die Gartentür bzw. das Gartentor zum Gartenzaun (verschiedene Modelle siehe de.wikipedia.org/wiki/Zaun) passt und sich nahtlos in die Umgebung einfügt. Händler wie die Mercatus Online GmbH, Internetadresse diezaunexperten.de) können durch Beratung bei der Entscheidungsfindung behilflich sein. Die Eingrenzung des Grundstückes sollte außerdem auch zum Haus und zum Grundstück selbst passen. Es wäre z. B. nicht schön anzusehen, wenn das Haus feudal und modern ist und die Grundstückseingrenzung eher rustikal oder altmodisch. Für die Herstellung der Gartentore gibt es selbstverständlich verschiedenste Materialien. Das gängigste und beliebteste Material ist immer noch das Holz. Aus Holz kann man sehr viel herstellen und durch die vielen Lacke und Farben kann man es zudem noch passend gestalten. Zudem ist Holz recht neutral und passt daher zu den meisten Häusern und deren Gärten. Es kommt natürlich auch noch auf die Verarbeitung des Holzes an: Daran entscheidet sich, wie gut es im Anschluss dazu passt. Es ist wichtig, dass sich ein einheitliches Bild ergibt und man nicht das Gefühl hat, dass die Gartentore aus Holz mehr Aufmerksamkeit verdienen als das, was sich dahinter befindet.

Inzwischen gibt es auch immer mehr Gartentore aus Metall. Hier wird oft Eisen verwendet. Die Eisentore sind meist schlicht und einfach gehalten, mit Stäben und Balken, und dienen fast nur als unsichtbare Barriere. Sie zeigen aber dennoch auf, dass hier ein neues Grundstück beginnt, das nicht „einfach so“ betreten werden darf. Die Gartentür aus Metall ist meist nicht so auffällig wie ein Gartentor aus Holz. Wer es auffälliger mag oder auch dergestalt, dass man nicht gleich in Gänze auf das eigene Grundstück blicken kann, kann zu einer Aluminiumplatte greifen, die nach einem bestimmten Muster gelocht wurde. Die Muster können sehr vielfältig sein. Die Lochung kann willkürlich oder nach einem bestimmten System angeordnet sein. Die einfachste Variante für Gartentore und Gartenzäune ist der Maschendraht. Hier werden um das ganze Grundstück herum Stangen in einem bestimmten Abstand aufgestellt. An diesen wird im Anschluss der Maschendraht befestigt. Der Maschendraht ist ein Metalldraht, der meist mit einem grünen Kunststoff überzogen ist. Der Draht wurde so gewickelt, dass sich ein rautenförmiges Muster ergibt. Die Maschendrahtzäune sind sehr bekannt und die meisten Besitzer pflanzen davor Grünpflanzen, um einen gewissen Sichtschutz zu gewährleisten. Für die Gartentür gibt es spezielle Rahmen, in die der Maschendraht eingesetzt wird. So bleibt das Bild um das Grundstück herum einheitlich.

Durchaus sieht man heutzutage ebenfalls noch die schmiedeeisernen oder auch gusseisernen Tore, die man auch aus Filmen kennt. Diese sind nicht selten vor großen Villen oder Herrensitzen anzutreffen. Es ist sehr wichtig, darauf zu achten, dass ein Gartentor zum Gesamteindruck von Grundstück, Garten und Haus passt, damit man sich als Bewohner wohlfühlen kann.