Geradezu sträflich leichtsinnig wurde in vergangenen Zeiten mit dem Thema Verpackung umgegangen. Auf die Umwelt zu reflektieren, war damals einfach nicht Teil des Zeitgeschehens. Erst mit immer weiter zunehmenden Folgen für die Natur ging man dazu über, nicht nur am Verpackungsmaterial zu sparen, sondern auch die Herstellung und Entsorgung stärker zu kontrollieren. Heute werden ausgeklügelte Systeme entwickelt, die das Verpacken von Waren zwar sicher und produktgerecht, dabei aber so günstig und sparsam wie möglich machen. War es früher egal, ob Kartons aus gebleichter Pappe hergestellt wurden oder nicht, wird darauf heute weitestgehend verzichtet. In der Regel werden heute wiederverwendbare und recycelbare Materialien verwendet, die die Umwelt auf minimaler Ebene belasten. Wurde früher aller Müll über die Tonne entsorgt, sind heute überall Recyclingsysteme Pflicht, die eine strikte Trennung von Plastik, Pappe und anderen Materialien vorschreiben. Was nicht wieder im Papierkreislauf landet, sollte nach Möglichkeit biologisch abbaubar sein.
Für die Großkunden ändert dies nichts an der Zweckmäßigkeit und Vielfältigkeit der Verpackungen. Es gibt für jedes Produkt eine passende Schachtel, die gegen Stauchungen resistent und gegen Druck relativ unempfindlich ist. Eine Rolle spielt manchmal auch, wie die Kartons zu verschließen sind. Dazu stehen Stecksysteme oder Klebevarianten zur Wahl. Weiterführende Links zu vielen Anbietern von Kartons für jeden Zweck findet man unter www.mister-wong.de/tags/kartons/. Sehr oft kann der Kunde hier, gleich ob für private oder gewerbliche Zwecke, den Hinweis finden, dass eine Verpackung besonders umweltschonend ist. Es ist schon beinahe zu einer alltäglichen Pflicht geworden, wo immer es möglich ist, Ressourcen zu sparen. Die Großbestellung von Kartons sollte also nicht nur aus Kostengründen, sondern auch im Bezug auf die Umweltbelastung gut durchdacht werden.
Nur wenige Quadratzentimeter Pappe, die man pro Karton spart, machen bei einer Warenproduktion von mehreren Zehn- oder Hunderttausend Stück eine riesige Menge an nicht benötigten Rohstoffen aus. Je weniger Material verbraucht wird, umso besser ist dies für die Natur, da auch bei der Entsorgung deutlich weniger Müll anfällt. Wenn nun die Kartons, die tatsächlich gebraucht werden, noch aus biologisch abbaubarem, nicht mit Chemikalien belasteten Materialien bestehen, wäre dies der Optimalfall, der sich aber nicht immer in die Tat umsetzen lässt. Verfolgt man einmal die Verlinkungen auf www.mister-wong.de/tags/verpackungsmaterial/, wird schnell klar, wie viele verschiedene Arten von Verpackungsmaterial es gibt. Nicht alles davon ist biologisch abbaubar, denke man nur einmal aus die Pellets oder Formteile aus Styropor, die gerne als Füllmaterial für leere Räume verwendet werden. Dennoch ist es bei manchen Produkten eben unverzichtbar, auch dieses Material in die Verpackung mit einzubeziehen. Luftkissen sind eine weitere Variante, die oft in Gebrauch ist, aber auch entsorgungspflichtiges und nicht biologisch abbaubares Material übrig lässt – wenn auch in bedeutend geringerer Menge.
Was im Bezug auf die Verpackung in der Industrie gilt, sollte auch im privaten Haushalt beherzigt werden. Jeder verantwortungsbewusste Bürger achtet darauf, dass er so wenig Verpackungsmaterial verbraucht, wie es nur irgendwie möglich ist. Gleichsam gilt für jeden die Pflicht, alles getreu der Aufschrift zu entsorgen und zwar nicht über den Hausmüll, sondern die entsprechenden Systeme, die jedes Material der Wiederverwertung oder ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen. Wiederverwenden kann man viele Materialien. Nicht nur die Kartons, die man beim Einkauf erhält, sondern zum Beispiel auch die Packsysteme von DHL, können viele Male wieder verwendet werden. Manchmal kommt man einfach nicht umhin, für den Versand einer Sache einen Karton zu kaufen. Dabei sollte aber berücksichtigt werden, dass gerade die DHL Systeme, die auf www.dhl.de/de/paket/privatkunden/verpackungsmaterial.html zu sehen sind, so stabil sind, dass sie platzsparend aufbewahrt und zig Male erneut verschickt werden können.
Dass alle Verpackungsmaterialien biologisch abbaubar sind, ist Zukunftsmusik, die noch nicht realisierbar ist. Dennoch gilt es für die Verpackungstechnik, aber auch für den Hausgebrauch, dass man so sparsam wie möglich verpacken muss. Wie auf de.wikipedia.org/wiki/Verpackungstechnik nachzulesen, erfordert die Logistik eine gewisse Denkweise im Bezug auf die Verpackungstechnik, aber auch der Kostenfaktor für das Unternehmen und den Kunden. Deshalb darf trotzdem nicht der Aspekt der Umwelt aus den Augen verloren werden. Wo immer es geht, sollten die Verantwortlichen auf biologisch abbaubare Materialien zurückgreifen.
