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Elektrische Gurtwickler heute besser als ihr Ruf

April 15th, 2010 · No Comments

Wer es leid ist, seine Rolläden Tag für Tag hoch zu ziehen und wieder hinunter zu lassen, kann sich auch in alte Rollos noch Motoren und elektrische Gurtwickler einbauen lassen. Es ist nicht erforderlich, deshalb die ganzen Rolläden auszutauschen. Die heutige Technik ist hier bei weitem besser, als noch vor wenigen Jahren. Es gab eine Zeit, da waren in den Discountern diese Motoren für die Rolläden der wahre Renner. Für wenig Geld gab es sie schon mit einer Fernbedienung, zum Eigeneinbau daheim. Leider stellte sich dann oft erst bei genauerem Hinsehen heraus, dass man eigentlich sein Geld umsonst ausgegeben hat, weil zum Beispiel die Kraft des Motos nicht ausreichte, um das alte, schwere Rollo zu bewegen. Auch die Montage war gar nicht so einfach, wie man sich das zunächst vorstellte. Den Gurt richtig in die dafür vorgesehene Führungsschiene zu wickeln, so dass auch wirklich alles funktionierte, überforderte viele.

Einen Gurtwickler, bei dem dies alles funktioniert, bekommt man hier. Absolut zuverlässig arbeiten die modernen Geräte mit einem Soft-Start und Soft-Stopp System. Das bedeutet, sie beginnen langsam mit dem Hochziehen und fahren die Geschwindigkeit auch stückweise wieder herunter, wenn sie dem Ende des Arbeitsprozessen näher kommen. Ein beleuchtetes Display verspricht präzise Bedienung, was nicht bei allen Gurtwicklern selbstverständlich ist. Im Stand-by Betrieb verbrauchen diese kleinen Helfer weniger als ein halbes Watt in der Stunde, also ist der Stromverbrauch verschwindend gering. Die Fahrgeschwindigkeit, mit der der Gurt durch den Wickler transportiert wird, also zugleich die Beweglichkeit des Rollos, das mit dem Gurtwickler betrieben wird, ist einstellbar. Durch eine höchst genaue Funkuhr ist ein Wochenprogramm, aber auch die Einstellung für verschiedene Tage oder die Wahl eines Zufallsprogramms möglich.

Dieses Zufallsprogramm ist sehr wichtig, wenn man einmal längere Zeit nicht zu Hause ist. Beobachter können nicht feststellen, ob jemand zu Hause ist, oder nicht, weil die Rolläden zu jeweils unterschiedlichen Zeiten hochgezogen und heruntergelassen werden. Dies schützt in gewissem Maße vor Einbrüchen. Bei wiki.org kann man sehen, dass es die Gurtwickler als Unterputz- und Aufputzvariationen gibt. Gerade beim nachträglichen Einbau ist es mit deutlich weniger Aufwand verbunden, die Aufputzgurtwickler anzubringen. Elektrisch bedeutet, es bequem zu haben. In den meisten älteren Häusern sind noch mechanische Gurtwickler angebracht, die aber vor allem bei großen Fenstern einen großen Kraftaufwand erfordern. Der Austausch ist, sofern Strom in der Nähe verlegt ist, kein Problem. Wer einmal im Expertenforum darüber nachlesen möchte, kann dies schnell und einfach im Web tun. Beim Neubau eines Hauses sollte der Entschluss vor dem Setzen der einzelnen Rolladen fallen, denn ein unnötiges Hin und Her kostet nur Zeit, Geld und Nerven.